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FAQ

  • Warum einen Solartisch kaufen?
    Klimawandel und heisser werdende Sommer sind auch bei uns angekommen und hier ist die erstaunlich einfache und kostengünstige Möglichkeit für Sie: - etwas dagegen zu unternehmen und unsere Stromnetze zu entlasten. - Viel Spaß dabei zu haben, kostenlosen und 100 % emissionsfreien Solar-Strom zu nutzen. - Millionen größtenteils ungenutzter Gartentische könnten dazu beitragen, unsere Stromnetze und nebenbei Ihren Geldbeutel zu entlasten, denn Strom, der direkt an der Verbrauchsstelle erzeugt wird, muss nicht durch lange Kabelnetze. - Durch zunehmende Hitzeperioden im Sommer hat auch bei uns die Klimaanlagen-Branche Hochkonjunktur. Daneben verbrauchen noch die zunehmende Zahl an Kühlgeräten, Steckerladegeräten, Stand-By-Geräten und E-Bikes oder Scooter Strom. - Unsere Stromnetze gelangen dadurch an ihre Belastungsgrenzen. Der weitere Ausbau der Netzte dauert und erhöht durch hohe Kosten die Strompreise. - Kleinsolaranlagen und Solartische können durch ihre simple Anwendung meist auch von Mietern in Mehrfamilienhäusern mit Balkon oder Gartenparzelle aufgestellt werden. - Die Solartische auf dem Balkon oder im Garten verändern nicht das Aussehen der Gebäudefassade und sind daher fast immer erlaubt (Anmeldung beim Netztbetreiber ist jedoch erforderlich).
  • Kann ich einen Solartisch ganz normal als Gartentisch benutzen? Werden die nicht heiß?
    Solartische können Sie wie einen "normalen" Gartentisch ohne Einschränkungen benutzen. Die Tischplatte - also das Solarmodul - hat eine Oberfläche aus gehärtetem Glas, ist kaum zu Verkratzen und 100 % hagel- und schneebeständig. Die Tischplatten werden durch die Sonnenstrahlen etwas weniger warm als eine Kunststoff-Tischplatte derselben Farbe, da ja 22-24 % der Sonnenenergie in Strom und nicht in Wärme umgewandelt werden. Wenn der Tisch im Sommer in voller Mittagssonne steht, wird die Platte aber natürlich auch sehr warm und sollte vor der Benutzung mit einem Sonnenschirm oder der Markise beschattet werden. Dann kühlt die Platte in 20 bis 30 Minuten wieder auf die Außentemperatur ab und kann problemlos benutzt werden. Die Reinigung der Tischoberfläche ist einfach mit einem nassen Tuch und etwas Glasreiniger oder Allzweckreiniger erledigt. Wasserpfützen nach regengüssen lassen sich mit einem Gummiabzieher (für Duschkabinen) schnell beseitigen, können aber auch einfach wieder verdunsten. Der Stromertrag wird dadurch kaum reduziert. Die Tische können - und sollten wegen des Stromertrags - natürlich das ganze Jahr draußen stehen bleiben.
  • Woraus besteht denn die Solarplatte? Ist die auch stabil genug?
    Die Solarplatte unserer Tische ist ein hochwertiges Solarmodul mit Aluminiumrahmen, dass für den lebenslangen Außeneinsatz hergestellt wurde. daher sind die Platten beständig gegen starken Hagel und hohe Schneelasten. Die Oberfläche ist gehärtetes Glas und daher leicht zu reinigen aber schwer zu verkratzen. Die Unterseite besteht aus den eigentlichen Solarzellen, die mit einer Trägerfolie unlösbar mit der Glasplatte verbunden sind. Man müsste schon mit einem schweren Hammer fest auf die Platte schlagen um sie zu zerstören. Natürlich kann die Tischplatte auch ohne Tischdecke mit Porzellan und Gläsern benutzt werden.
  • Wird der Solarertrag durch Schatten reduziert?
    Der Ertrag der Solartische ist - wie bei allen anderen Solarmodulen auch - von der Sonneneinstrahlung abhängig. Daher ist es am besten, wenn der Tisch an einem Ort steht, an dem er möglichst viele Stunden am Tag direkte Sonnenstrahlung ohne Schatten bekommen kann. Wenn ein Schatten, z.B. durch einen Sonnenschirm-Stiel oder einen anderen Pfosten quer über den Tisch verläuft, wird der Ertrag stark reduziert, da dann viele der Solarzellen beschattet werden. An einem sonnigen Aufstellort erreichen einige unserer Kunden mit ihrem Solartisch einen Jahresertrag in Kilowattstunden (KWh), der der Nennleistung der Solarplatte entspricht, also etwa 380 KWh pro Jahr bei einem Tisch mit 380 WP Leistung.
  • Muss ich meinen Solartisch irgendwo anmelden oder genehmigen lassen?
    Die Solartische gelten - genau wie die bekannten Balkonkraftwerke - als "steckerfertige Erzeugungsanlagen bis 600 W" und sind damit in Deutschland genehmigungsfrei. Es ist jedoch eine einfache Anmeldung beim Netzbetreiber und ein Eintrag ins Marktstammdatenregister erforderlich. 💡 Aktuelle Info: Ab voraussichtlich Ende März 2024 wird die Mitteilung an den Netzbetreiber nicht mehr notwendig sein, da dieser durch das Marktstammdatenregister informiert wird. Das gilt nach Verabschiedung des "Solarpaket 1" durch den Bundestag. Dazu halten die Netzbetreiber, z-B. Westnetz, auf ihren Internetseiten meist ein einseitiges Formular bereit. Hier werden neben Namen und Adresse die Maximalleistung von Solarmodul und Umrichter abgefragt. Ihren Netzbetreiber finden Sie, in dem Sie auf die Ableseaufforderung für Ihren Stromzähler schauen. Diese kommt meist vom Netzbetreiber. Sie können auch auf der Website https://störungsauskunft.de/stromausfall auf das Lupensymbol klicken, Ihre Postleitzahl eingeben, und bekommen dann neben eventuellen Störungen Ihren Netzbetreiber angezeigt. Das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur finden Sie unter: https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR . Den Eintrag können wir für Sie übernehmen, wenn Sie uns per Email dazu beauftragen und uns folgende Auskünfte darin geben: 1. Ihren Namen und Geburtsdatum 2. Die Adresse, an der der Solartisch oder die Mini-PV Anlage ihren Strom erzeugen werden 3. Die Auskunft, ob Sie Einkünfte aus selbständigem Gewerbe / selbständiger Arbeit erzielen, und - wenn ja - aus welchem Gewerbe der Hauptertrag stammt
  • Kann ich den Strom auch in eine ganz normale Steckdose einspeisen?
    Ja, das geht auch und ist nicht verboten. Die Steckdose sollte allerdings nicht in einem Bereich installiert sein, der vom Regen erreicht wird, da der Deckel der Dose bei eingestecktem Stecker ja immer offen steht und so Regen eindringen könnte. Da noch einige Netzbetreiber die sogenannte Wieland-Dose verlangen, bieten wir diese auch mit an. Alternativ können Sie aber auch den normalen "Schuko"-Stecker auswählen und erhalten dann noch einen kleinen Rabatt im Shop. Durch den NA-Schutz (Netz- und Anlagenschutz) des Einspeiseumrichters ist die nötige Sicherheit gegen Stromschlag auch bei der Einspeisung mit normalem Schuko-Stecker gegeben, denn ein paar Millisekunden nach dem Herausziehen des Steckers schaltet der Umrichter die Stromeinspeisung ab. Das muss auch so sein, falls mal das Stromnetz vom Elektriker oder von den Stagtwerken abgeschaltet wird um daran zu arbeiten. Die Umrichter speisen daher nur Solarstrom ein, wenn Sie ein eingeschaltetes Stromnetz erkennen.
  • Müssen meine Stromverbraucher im Hausnetz an derselben Leitung angeschlossen sein, in die ich den Strom einspeise?
    Nein - der eingespeiste Strom kann von allen Verbrauchern im Haus verwendet werden. In Deutschland sind die meisten Hausstromnetze 3-phasig und die Verbraucher werden bei der Elektroinstallation auf die 3 Phasen sinnvoll verteilt. Die Einspeisesteckdose, die ja meist eine Außensteckdose ist, liegt auf einer der 3 Phasen. Durch die in Deutschland verbauten "saldierend" arbeitenden Stromzähler wird da mögliche "Überschuß" auf der Phase, in die eingespeist wird, mit dem "Verbrauch" auf den anderen Phasen verrechnet. Dadurch ist sichergestellt, dass wirklich nur dann kostenlos überschüssiger Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird, wenn Ihr Haus gerade weniger "verbraucht" als Ihr Solartisch einspeist. Es wäre ja auch Schade, wenn der Strom überhaupt nicht genutzt würde und für die geringen Überschüsse im Sommer würde sich eine Speicheranlage finanziell und auch für die Umwelt überhaupt nicht rechnen.
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